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Der Benutzer root

Der Systemverwalter nennt sich root. (Die Wurzel allen Übels) Er darf alles!, deshalb sollte man nur wenn es unbedingt erforderlich ist als root arbeiten, ansonsten ist das System sehr schnell kaputt. Außerdem bedeutet es immer ein gewisses Sicherheitsrisiko als root angemeldet zu sein, da jemand, der die Sitzung übernimmt auch alles darf.

Falls einzelne Aufgaben als root wahrgenommen werden müssen, so kann man die entsprechenden Programme mit dem suid-Bit versehen und dem Benutzer root zuordnen. Dies empfiehlt sich, wenn die Programme ausschließlich als root benutzt werden sollen und man sich sicher ist, daß diese keinen Unsinn anstellen können. Ansonsten kann man z.B. sudo verwenden, mit dem bestimmte Benutzer festgelegte Kommandos als root ausführen können. Dies beitet sich auf einem Heimrechner besonder für halt an.



Matthias Kabel
2000-01-23