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Manuelle Konfiguration

Es gibt zwar einige programme wie kppp oder pppconfig. die einem die Arbeit der Konfiguration abnehmen, in einzelnen Fällen muß jedoch manuell eingegriffen werden,

Normalerweise benötgt man mehrere Dateien für den Zugriff

/etc/ppp/ppp-up

#!/bin/sh
# 
# /etc/ppp/ppp-up
# 
# Aufbau einer PPP Verbindung
# 
localip=0.0.0.0 
remoteip=
device=/dev/ttyS0 
pppflags="115200 modem defaultroute crtscts user USER_NAME_BEIM_PROVIDER"
/usr/sbin/pppd lock connect \
        '/usr/sbin/chat -v -f /etc/ppp/ppp.uta' \
        $device $pppflags $localip:$remoteip

/etc/ppp/ppp.uta

 TIMEOUT 60
ABORT "NO CARRIER"
ABORT "BUSY"
ABORT "NO DIALTONE"
ABORT ERROR
"" +++ATZ
OK ATS2=255&w
OK ATL0
OK ATM0
OK ATDT1002019088333
CONNECT ""

Je nach Provider sind noch weitere Einträge nötig, entweder in der Form

#ser--ser "BENUTZERNAME  KENNWORT"
also warten auf den Schluß von üseründ dann antworten mit BENUTZERNAME und KENNWORT

oder

#ser:--ser BENUTZERNAME
#word: KENNWORT
Im Prinzip wie das obige Beispiel, aber getrennt in zwei Zeilen.

/etc/ppp/pap-secrets

# OUTBOUND connections

# Here you should add your userid password to connect to your providers via
# pap. The * means that the password is to be used for ANY host you connect
# to. Thus you do not have to worry about the foreign machine name. Just
# replace password with your password.
# If you have different providers with different passwords then you better
# remove the following line.

BENUTZERNAME  PROVIDER     STRENG_GEHEIMES_KENNWORT
Statt PROVIDER kann auch ein * stehen, wenn sowieso nur ein Provider verwendet wird.



Matthias Kabel
2000-01-23